
Dieses Jahr haben wir uns als kleines Dankeschön an unsere Kunden ein genussvolles Geschenk für alle Sinne ausgedacht.
Elke hatte die Idee, wir könnten doch dieses Jahr etwas Leckeres zum Naschen verschicken und sie wusste auch ganz genau, was das sein sollte. Während ihres Urlaubs hatte sie sich nämlich in die handgeschöpfte Schokolade von der Manufaktur Zotter verguckt. Also suchten wir aus der unglaublichen Vielfalt an exotischen Geschmacksrichtungen die aus, die nach unserer Meinung die Geschmacksnerven am meisten zum Frohlocken brachte:
“Karamell Nougat in & out mit Karamellkuvertüre”
Nun wären wir nicht artur, wenn wir uns allein damit zufrieden gegeben hätten.
So entfernte Elke die Papierhüllen der bestellten 130 Tafeln, immer in Gefahr, die Schokolade versehentlich auszupacken und aufzuessen. Ich hatte mir nämlich eine Weihnachtsgeschichte ausgedacht, in der die Tafel Schokolade ein neues Gewand von artur bekommt. Passend dazu illustrierte ich einige üppige Schneeflocken, gestaltete damit eine neue Banderole und schmückte auch die Geschichte aus.
130 x ausgedruckt, 130 x ausgeschnitten, 130 neue Banderolen von Elke mit Doppelklebeband um die Schokoladenriegel gewickelt und befestigt.
Dann durfte jeder seine Signatur unter die Geschichte setzen.

Nun konnten wir Geschichte und Schokolade verschicken.
Dazu hatten wir bereits 130 transparente Umschläge, rotes Geschenkband und Siegelwachs mit zugehörigem artur-Siegel besorgt.
Aber wie sollten die Schokoladetafeln den Postversand unbeschadet überstehen?
Versuche, den Umschlag mit Luftpolsterfolie, Papierwolle aus dem Reißwolf, Styroporchips oder Popcorn auszustopfen schienen mir wenig weihnachtlich und so gar nicht sinnlich. Beim Gedanken, was denn weich und leicht und weihnachtlich sein könnte, kam mir die Idee, dass Daunenfedern ja großartig geeignet wären.
Jedoch stellte sich heraus, dass solche Federn ganz schön teuer waren, wenn man sie separat kaufen wollte. Also bestellte ich ein fünfmal billigeres Daunenkissen und schnitt es auf. Nicht, ohne die gesamte Agentur für Tage mit umherfliegenden Daunen zu schmücken …
130 Umschläge in den Sack mit Daunen eintauchen und befüllen, dabei vorsichtig ausatmen, 130 Umschläge vorsichtig und ohne auszuatmen zukleben.
Eine Geduldsprobe für Agnes, Elke und mich.

Elke und Jasmin klebten dann 130 Geschenkbänder darum, Jasmin hüllte die Agentur einen Tag lang mit dem orientalischen Duft von Siegelwachs ein, als sie 130 Umschläge versiegelte, und Miriam schrieb 130 Namen mit Silberstift auf die Bänder.
Ach so: Bernd und Alma haben währenddessen übrigens dafür gesorgt, dass kein Job liegenbleibt!

So viel Liebe steckt in unserer Arbeit. Und unterwegs ist keine einzige Tafel verschwunden, ganz ehrlich!
artur wünscht Ihnen eine sinnliche Weihnacht und alles Gute fürs Neue Jahr.
Hier können Sie übrigens die artur-Weihnachtsgeschichte lesen.
allgemein
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Hardy Kaiser @ 16. Dezember 2011
Sie planen eine Feierlichkeit, die einen stilvollen Rahmen haben soll. Die passende Musik soll nicht aus der Konserve kommen, nur ein Live-Auftritt kommt in Frage. Doch wie finden Sie nun Künstler, die Ihren Ansprüchen gerecht werden?
Wie wäre Ihr Vorgehen, wenn Sie eine Ausbildung zum klassischen Musiker absolviert haben (oder noch studieren) und nach Auftrittsmöglichkeiten suchen?
Für beide – Künstler und Veranstalter – ist die Künstleragentur Concertina mit ihren Internetseiten www.concertina.de und www.interpreto.de der passende Partner.
Für die Suche nach einem klassischen Künstler gibt es das Portal Interpreto.
Die Inhaberin der Agentur Concertina, Cornelia Wild, bietet hier den Künstlern einen persönlichen Service. Sie selbst ist ausgebildete klassische Pianistin und weiß deshalb um die speziellen Belange des Klassik-Bereichs.
Klassische Musiker bekommen eine eigene Künstlerwebseite mit detaillierter Biografie, können sich mit Fotos, ihrem Repertoire, Hörproben und sogar Konzertvideos präsentieren. Auf der Startseite von Interpreto werden immer wieder neue Künstler vorgestellt, am Schwarzen Brett finden sich Neuigkeiten aus der Klassik-Szene, beispielsweise Hinweise zu Wettbewerben.
Es gibt eine interaktive Suche, über die Künstler gefunden werden können, die ganz den Wünschen des Veranstalters entsprechen: einen Solokünstler, ein Duo oder eine größere Gruppe, einen Pianisten oder ein Streichquartett. Möglich ist auch die Suche über die Stimmlage des Gesangs.
arturs Aufgabe war es, das Künsterportal mit der Suchseite zeitgemäß für das Internet umzusetzen. Eine bereits bestehende Datenbank musste dabei integriert werden.
Um die Suchseite möglichst intuitiv zu gestalten, wollten wir alle Instrumente, Stimmlagen und Gruppenstärken mit Icons illustrieren.
Wüssten Sie auf Anhieb, was ein Archiliuto ist? Oder wo der Unterschied zwischen Horn und Flügelhorn liegt? Wir wussten es ehrlich gesagt nicht. Deshalb wurde jedes einzelne der 27 Instrumente genau recherchiert, Fotos studiert und die Besonderheiten herausgearbeitet. Wichtig dabei: Icons sollen zwar detailgetreu sein, jedoch gleichzeitig einfach und selbsterklärend. Diese Icons zu gestalten war eine der Hauptaufgaben für die Interpreto-Seite.
Mit Hilfe dieser Suche fällt es einem Veranstalter leicht, sich für einen Künstler oder für ein Ensemble zu entscheiden.
Die Stimmung beider Seiten ist in dunklen Farben gehalten, sie wirken sehr edel. Im Hintergrund sind Makroaufnahmen klassischer Instrumente zu sehen.
allgemein
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Elke Streck @ 14. Dezember 2011
Das zentrale Element der Unternehmenskommunikation ist das Logo. Überall da, wo das Unternehmen visuell in Erscheinung tritt, steht das Firmenlogo stellvertretend für das gesamte Unternehmen. Im Idealfall soll es alle zentralen Aussagen des Unternehmens in sich vereinen und nach außen hin darstellen. Deshalb wird bei der Kreation kein Detail dem Zufall überlassen. Hinter einem einfachen Logo steckt oft sehr viel Arbeit und der höchste Gedankenaufwand.
Wenn man Logodesign mit der Kochkunst vergleicht, ist das Logo die „Soßenreduktion“ der Gestaltungswelt.
In ein Logo fließen sowohl unternehmensbezogene Begriffe, Sachverhalte und Assoziationen als auch die Lebens- und Wahrnehmungserfahrung des Schöpfers ein. Es werden politische, ökonomische und zielgruppenspezifische Belange aufs Wesentliche eingeschmolzen und auf wahrnehmungspsychologischen Erkenntnissen aufgebaut.
Dem Schöpfer eines guten Wort-Bildzeichens werden all seine persönlichen und beruflichen Erfahrungen bei der Kreation von Nutzen sein. Er hat eine Liebe zu Assoziationsketten und ein Faible für das Finden von Metaphern. Er muss aus Formen neue Zusammenhänge ableiten und visuell darstellen können. Seine Sprache muss ganz und gar die Farbe, die Form, der Buchstabe sein. Der Prozess des Logodesigns ist etwas ganz Intimes und Freies.
Wenn uns ein Kunde mit dem Neuentwurf eines Logos betraut oder ein bestehendes Logo aufgefrischt haben möchte, werfen wir bei artur all diese Liebe zum Detail in einen großen Topf. Wir verwenden verschiedenste Zutaten, experimentieren mit Wärme, Gewicht, Dauer und Mischungsverhältnis. Zum Schluss ziehen wir aus der „Ursuppe“ unserer Gedanken das Ergebnis hervor. Dieses wird mit dem Kunden besprochen.
Häufig landen wir bereits beim ersten Durchlauf einen Volltreffer.
Es kann auch passieren, dass wir nicht auf Anhieb die richtige Sprache mit unseren Entwürfen sprechen. Liegen wir knapp oder auch völlig daneben, wird diskutiert, erläutert, hinterfragt und gesponnen. Anschließend gehen wir in die zweite Runde. Diese gibt es bei artur selbstverständlich mit dazu! Kein Kunde braucht sich also davor zu fürchten, dass ihm gleich beim ersten Mal einer unserer Vorschläge komplett zusagen muss.
Wir wussten eben lediglich nicht, dass der Kunde keinen Rosmarin mag, obwohl er aus unserer Sicht hervorragend ins Rezept gepasst hätte – um beim Bild mit der Kocherei zu bleiben. Wir machen so lange weiter, bis wir uns mit dem Kunden darüber einig sind:
Es ist dieses eine Logo mit genau diesem Geschmack.
Logoentwicklung ist ein längerer Prozess. Wir hängen die Entwürfe auf und diskutieren das Für und Wider jeder einzelnen Idee in der großen Runde. Wir betrachten sie tagelang gezielt oder nebenbei. Irgendwann kommt uns dann genau der richtige Gedanke. Da wir erfahrene „Logonizer“ sind, können wir oft in kurzer Zeit hervorragende Ergebnisse liefern. Wir machen es gern, drum wird’s auch gut!
Jeder Kunde hat am Ende das eine richtige Logo von uns bekommen.
Grafikdesign, allgemein
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Elke Streck @ 25. Oktober 2011
Anatol Herzfeld
Das Ziel unseres Firmenausflugs am vergangenen Wochenende wurde lange Zeit geheimgehalten. Wir Mitarbeiter bekamen eine Woche vor Abfahrt folgende Ansage: Wanderschuhe, Regenzeug, Sonnencreme, wenig Gepäck. Äh? Wie? Unsere letzen Ausflüge führten uns immer in Städte mit besonderen Museen und Kunstaustellungen.
Dieses Mal führte unser Weg – wir erfuhren tatsächlich erst bei der Abfahrt, wo es hingeht – ins Ruhrgebiet, letztes Jahr Kulturhauptstadt Europas.
Am ersten Abend schlenderten wir über die Zeche Zollverein. Wie beeindruckend und gleichzeitig verstörend, dass ein Gelände mit so einem Riesenpotenzial am Freitag abend im Sommer so verlassen ist. Vielleicht nur eine Momentaufname?
Samstag, der erste Regenzeug-Sonnencreme-Wanderschuhtag. Kröller-Müller Museum in der Nähe von Otterlo in Holland. Es liegt eingebettet in eine Dünenlandschaft mitten im Nationalpark De Hoge Veluwe. Nur Langweiler und Bewegungsmuffel fahren direkt mit dem Auto vor die Türe. Wir parkten vor den Toren des Parks und schnappten uns eines der berühmten weißen Räder, die dort zu Hunderten rumstehen. Fix den Stattel eingestellt, Luftdruck geprüft und los. Der Weg führte uns durch Wälder, Sanddünen, Heidelandschaft.
Nach einer Stunde erreicht man das Museum mit seinem Skulpturenpark. Van Gogh, Jan Fabre: egal! So lange das Wetter hält, so beschlossen wir, gehen wir raus. Der Park bedeckt ein weitläufiges gepflegtes Areal. Wie zufällig tauchen in versteckten Ecken Skupturen und Installationen auf. Je weiter wir uns vom Museum entfernten, desto moderner wurden die Kunswerke und desto mehr sprachen sie uns an. Die Kombination aus dieser wunderschönen Parkumgebung und den Kunstwerken war bezaubernd und verblüffend.

Ganz dem Motto des Wochenendes entsprechend, war unser nächstes Ziel die Insel Hombroich. Ein ähnliches Konzept wie am Vortag, doch komplett anders interpretiert. Ich würde die Insel weder als Park noch als Garten sehen, obwohl bestimmt im Hintergrund fleißige Helferlein dafür sorgen, dass alles so aussieht wie es aussieht. Das ganze Areal ist wild und urwüchsig. Skulpturen von Anatol Herzfeld werden mitunter von Grünzeug überwuchert.

Den Übersichtsplan, den man am Eingang ausgehändigt bekommt, kann man getrost in der Tasche stecken lassen. Schöner ist es, sich treiben zu lassen und zufällig zu finden. Mehrere Pavillons, nur beleuchtet vom Tageslicht, beherbergen zahlreiche Kunstwerke. Dorch wer hat sie geschaffen? Keine Ahnung großteils. Manches ist unverkennbar, zum Beispiel die Arbeiten von Yves Klein oder Henri Matisse. Doch wer hat geschaffen, was direkt daneben hängt? Weiß ich nicht. Ein Schild hängt nirgends. Also schaue ich und staune unvoreingenommen. Und weil ich Lust darauf habe, schnapp ich mir einfach ne Brombeere. Draußen. In Wanderschuhen und mit Dreckspritzern auf der Hose.
allgemein
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Elke Streck @ 4. August 2011
Gerade beim Thema Fotografie sparen Kunden gerne. Entweder schickt man den Mitarbeiter los, der sich gerade eine teuere Digitalkamera gekauft hat. Oder es werden Billigstockphotos bemüht, mit Bildbearbeitung kriegt man die schon passend. Sieht dann alles irgendwie amerikanisch aus? Sei’s drum.
Dabei kann die Wirkung professioneller Fotografie für eine Website gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Horst Dieterich, Zahnarzt in Winnenden hat mit viel Sinn für Gestaltung und Ästhetik einen Fotografen für die Fotos seiner Website engagiert. Alexander Fischer, People-Fotograf aus Baden-Baden, hat die Mitarbeiter der Praxis in Szene gesetzt und in ihrer Arbeitsumgebung fotografiert. Wer schon einmal bei einem solchen Shooting dabei war, weiß wie schwierig es ist, normale Mitarbeiter zu fotografieren, die ja alle keine Models sind und vor der Kamera unsicher und verlegen werden. Hier kommt es auf die Kompetenz und Erfahrung des Profis an, die Situation zu entspannen, die Inszenierung natürlich wirken zu lassen und die Schokoladenseiten zu entdecken. So entstehen einzigartige Bilder, die ganz subtil Kompetenz, Leistungsfähigkeit und Professionalität vermitteln.
Jetzt ist sie online, die neue Website und das Ergebnis könnte nicht authentischer, glaubwürdiger und sympathischer sein. Freundliche Gesichter nehmen etwas von der Angst vor dem Zahnarzt und wecken Vertrauen in die Leistung des gesamten Teams.
WebDesign, allgemein
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Bernd Neuner @ 19. Juli 2011
Mir begegnen immer wieder Internetseiten, über die ich einfach nur den Kopf schütteln kann. Es gibt so vieles, das den Besucher einer Webseite irritiert. Im schlimmsten Fall verlässt er sie direkt nach Aufrufen der Startseite. Gründe: es dauert zu lang, die Startseite zu laden, die gesuchte Information ist schwer auffindbar, die Navigation ist unverständlich, Gestaltungsmittel wie Farben, Schriften, Bilder und Animationen, werden willkürlich eingesetzt. Der Inhalt wird ohne jegliches Konzept präsentiert.
Warum werben die Unternehmen nicht mit einer vorteilhaften Seite für sich?
Logisch und konsequent: ich rücke mein Produkt oder meine Dienstleistung ins beste Licht.
Das Web ist das wichtigste Medium um zügig Informationen zu finden. Nirgendwo lässt sich so kostengünstig ein großes Publikum erreichen. Die Internetgemeinde hat die feste Erwartung, dass jedes Unternehmen mit einer eigenen Seite vertreten ist.
Die Homepage ist die wichtigste Visitenkarte. Doch was macht sie gut?
Eine richtig gute Homepage zu erstellen vereinigt beste Kompetenzen in Redaktion, Programmierung und Design.
Diese drei Aspekte gilt es gleichbereichtig nebeneinander zu beachten, wenn eine Homepage gelingen soll.
Die Redaktion filtert und komprimiert das ganze Fachwissen, das der Kunde einbringt und präsentieren möchte. Welche Informationen sind wirklich relevant und interessant für den Besucher? Womit beschäftigt sich der Besucher gerne? Welche Fragen hat er, wenn er auf die Webseite kommt? Was ist so spannend, dass man gerne auf eine Seite zurückkehrt? Die Redaktion der Inhalte hängt unmittelbar zusammen mit dem strukturellen Aufbau und dem Design der Seite.
Grafikdesign trägt enorm zum Erfolg einer Webseite bei: nur Überdurchschnittliches bleibt haften, nur optisch Strukturiertes ist schnell erfassbar. Das Internet ist visuelles Medium.
Nicht zu vergessen: die technische Umsetzung des Entwurfs durch einen Programmierer. Im sich rasant entwickelnden Medium Internet behält er den Überblick über die neuesten Entwicklungen. Mit fundiertem Know-How achtet er beim Programmieren auch auf reibungsloses Funktionieren in allen gängigen Browsern, optimiert Ladezeiten und minimiert Barrieren – den Arbeitsaufwand kann ein Laie kaum abschätzen.
Die Homepage muss schön und professionell aussehen.
Im besten Fall wird der Internetauftritt ansprechend und einfallsreich von einem Grafikdesigner gestaltet. Er entwickelt das Gesamtkonzept der Seite, achtet auf Farbstimmungen, fertigt Illustrationen an, bearbeitet Fotos, wählt passende Schriften aus, damit sich die Homepage harmonisch in das Corporate Design der Firma einpasst.
Gutes Webdesign hat Struktur.
Gute und deutliche Navigierbarkeit ist entscheidend, da Besucher heute ganz genaue Erwartungen haben, wo was zu finden ist. Ist die gesuchte Information nicht auffindbar, sucht er auf einer anderen Website weiter. Menüs und Inhalte müssen logisch angeordnet sein, damit der Besucher die gesuchte Information möglichst intuitiv findet. Inhalte sollten regelmäßig aktualisiert werden. Korrekte Rechtschreibung ist Pflicht!
Webdesign gehört in die Hand von Profis.
Grafikdesign, WebDesign, allgemein
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Elke Streck @ 15. Juli 2011
Vor Kurzem hatte ich Einladungskarten für die Hochzeit unseres Partners F. Stephan Auch entworfen. Diese Einladung gefiel ihm so gut, dass er sich Illustrationen derselben Art auch für seine neue Website wünschte, worüber ich mich sehr gefreut habe, denn Illustrieren ist meine große Leidenschaft.
Die Texte der Website sollten mit aussagekräftigen Zeichnungen illustriert werden. Ich machte mir Gedanken darüber, wie die unterschiedlichen Themen am besten visualisiert werden könnten. Mir war wichtig, dass die Bilder mit dem Betrachter kommunizieren und ihn in die Website einführen. Dafür entwickelte ich einen flächigen und Comic-artigen Stil, der Personen in einer lockeren und witzigen Art darstellt.
Auf der Startseite empfängt F. Stephan Auch den Betrachter zwischen schwebenden Buchstaben. Er bildet aus den Buchstaben das Wort „Erfolg“, zeigt so, dass Texte seine Leidenschaft sind und verspricht seinen Kunden Erfolg. Einer der Schwerpunkte Auchs ist der Maschinenbau, daher kann man ihn auf einer Unterseite im Dialog mit einem Lackierroboter finden. Auf der Referenzenseite sieht man eine Gruppe zufriedener Kunden aus verschiedenen Branchen, um die Vielfalt seiner journalistischen Arbeit hervorzuheben.
Die neue Website von Auch ist seit kurzem fertig. Es gibt viel zu entdecken. Schaut es euch einfach an.
WebDesign
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Elisabeth Fried @ 17. Mai 2011
Er hier! Mit seinen Brüdern!

allgemein
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Elke Streck @ 17. Januar 2011
Der Ausbau unseres Büros ist noch immer nicht ganz abgeschlossen. Öfter schneit ein Handwerker vorbei, repariert den Boden, passt neue Regale oder Platten ein. Kürzlich wurde eine neue Wand eingezogen. Um die verbleibenden Kleinigkeiten kümmern wir uns nebenbei. Immer mal wieder flitzt jemand ins Möbelhaus oder steigt in Arbeitsklamotten, streicht eine Wand oder dübelt was an. Kollegen, Kunden und Freunde fragen gerne: „Na, was macht Euer Boden?“.
Im Juni fand unser Firmenausflug ins schöne Linz am vermutlich heißesten Wochenende des Jahres statt. Wir bildeten uns weiter in einem der Hot Spots für Medienschaffende. Die Stadt Linz beheimatet das jährlich stattfindende Ars Electronica Festival und das dazugehörende Museum sowie die Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung.
Der Tag der Offenen Tür im Rahmen der großen Einweihungsfeier des Geländes „Auf AEG“ war unser nächstes großes Highlight. Zahlreiche Firmen, Künstler und Kulturschaffende siedelten sich mittlerweile auf dem ehemaligen Produktionsgelände für Waschmaschinen und Geschirrspüler an. Und wir fühlen uns auch richtig wohl.
Übers Jahr kamen neue Mitarbeiter dazu: Ich selbst im Januar, Agnes Partzsch absolvierte bei uns ihr Praxissemester und arbeitet weiterhin mit. Elisabeth Fried fing direkt nach dem Abitur bei uns an und bleibt als Praktikantin bis zum Sommer 2011. Unsere Azubine Anna hingegen hat uns nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung aus freudigem Grund vorerst verlassen: Sie wurde Mutter und kümmert sich nun erstmal um Thomas.
Wir „Arturianer“ und firmenübergreifend unsere ganze Bürogemeinschaft sind zu einem guten Team zusammengewachsen.
Das konnte man am deutlichsten auf unserer Weihnachtsfeier spüren. Gemeinsam mit unseren Büronachbarn von grimm_architekten und auchkomm unternahmen wir eine Fackelwanderung durch die tief verschneite Fränkische Schweiz zur „Wurzhütte“ des Skiclubs Neunkirchen. Dort verbrachten wir einen sehr schönen Abend bei Kerzenlicht, Fondue, Wein und guten Gesprächen. Winterromantik pur.
allgemein
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Elke Streck @ 17. Januar 2011
Viele Tage lang hatte unsere Bürogemeinschaft artur Kommunikationsdesign, grimm_architekten BDA und auchkomm, Einladungen verschickt, Anmeldungen entgegengenommen, Getränke gekauft, Essen organisiert, das Büro besucherfreundlich gestaltet, um am Tag der offenen Tür bereit für unsere Gäste zu sein.
„Offen auf AEG“ war das Motto des Wochenendes.

Einen Tag lang hatten Interressierte die Möglichkeit, sich die Räume der Firmen, die Künstlerateliers und die Werkschau anzusehen, um das ehemalige AEG-Areal näher kennen zu lernen.
Der Nürnberger Oberbürgermeister Dr. Maly eröffnete den Tag mit einer humorvollen Rede. Danach füllte sich unser „offenes Büro“ in dem wir schon gespannt warteten. Kunden, Bekannte und Besucher konnten bei uns hereinschnuppern um bei einem Glas Prosecco, Bionade oder Now Red Berrry unsere Arbeiten anzuschauen: Flyer, Visitenkarten, Briefpapier, Kataloge, Internetseiten, Fotos, sowie Kunstwerke von Hardy Kaiser. Außerdem präsentierte Michael Grimm von grimm_architekten BDA verschiedene Modelle. Stephan Auch und Katharina Füser von auchkomm hatten viele Zitate rund um das Thema “Kommunikation” eingelesen, die unseren Besuchern vorgespielt wurden.

In netter Atmosphäre hielt man hier und da ein Pläuschchen. Zur Stärkung stand ein großes Buffet in unserem Aufenthaltsraum bereit. Die appetitlichen Snacks verführten alle zum ständigen Naschen.

Nicht nur bei uns gab es viel zu sehen. Ich war überrascht (wahrscheinlich nicht als Einzige), wie viel auf ca. 20 000 qm Fläche geboten wurde. In der Werkschau wurden die Arbeiten verschiedenster Künstler ausgestellt und auch Ateliers waren für Besucher geöffnet. Man wurde sehr freundlich von den Künstlern begrüßt und hatte die Möglichkeit, Sie persönlich kennenzulernen (ich bekam sogar einen Katalog geschenkt). Es war sehr spannend zu sehen wie jedes Atelier den persönlichen Touch des Künstlers übernahm. In einem großen Zelt, das zu eine Lagerhalle führte, konnte man verschiedene Blumenarrangements und Tisch- und Raumschmuck einer Deko-Agentur sehen und Ideen für seine eigene Feier sammeln. Das „Raum Werk“ gefiel mir besonders gut: Designermöbel gemischt mit Antiquitäten in einem fabrikartigen Raum – genau mein Ding. Ich fing gleich an von meiner späteren Wohnungseinrichtung zu träumen. Gegenüber in der Steinmetzwerkstatt konnte man einer jungen Frau zuschauen, wie sie einen Schriftzug in den Stein meißelte – eine ganz schön staubige Angelegenheit. Auch wenn ich immer dachte „jetzt hab ich alles gesehen“, ein Tag alleine reichte gar nicht, um wirklich alles zu entdecken.
Auf der Straße gab es noch eine ganz besondere Verabschiedung: an einem alten Durchgang hing eine Art Regenmaschiene, die auf Bewegung reagierte. So kamen die darunter durchfahrenden Autos in den Genuss einer gratis Autowäsche.
Schließlich beendeten wir den erfolgreichen Tag gemeinsam mit den Mitarbeitern der Bürogemeinschaft. Alle waren zufrieden, dass es so gut gelaufen ist und der ganze Organisationsstress vorbei war.
allgemein
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Elisabeth Fried @ 28. Oktober 2010
„Schaffen Sie das bis zum 1. Juli?“ Vor drei Wochen bekamen wir den Auftrag, für eine Staudengärtnerei ein neues Logo und eine Website zu entwickeln. Dass wir auch unter Zeitdruck immer sehr gute Arbeit abliefern ist selbstverständlich. Groß im Raum stand der Termin für die Wiedereröffnung der Gärtnerei, zu dem alles fertig sein sollte.
Wir haben die Herausforderung mit Freude und Elan angenommen. Innerhalb eines Tages entstanden in unserem Haus sieben Vorschläge für das Logo, die unserer Kundin vorgestellt wurden. Die Entscheidung fiel auf diesen Entwurf unserer Auszubildenden Alma Daschke:

Das Logo nimmt Bezug auf den Namen der Besitzerin Ingeborg Goldmann und natürlich auf das Produkt – die Stauden. Eine spannende Aufteilung, eine frische Farbigkeit und eine sehr gute Fernwirkung machen das Logo einfach perfekt für die Gärtnerei. Von den ersten Entwürfen bis zur Abnahme durch die Kundin vergingen gut zwei Tage.
Nächster Schritt: Die Website. Für die Gestaltung des Internetauftritts entscheidend war, dass sich darin auch das Konzept der Gärtnerei selbst widerspiegelt. Dort findet die persönliche Beratung direkt auf dem Feld statt und ist “Chefinnen-Sache”. Dies griffen wir auf: die Startseite ist ein persönlicher Brief von Frau Goldmann an ihre Kunden. Konsequent setzten wir diese persönliche Note fort: Jeden Monat soll es nun einen neuen Pflanzen-Tipp von Frau Goldmann geben, der ausgewählte Highlights aus dem Sortiment ihrer Gärtnerei zeigt: die Staude des Monats.
Gartengestaltung verbinden viele auch mit einem Hauch von Nostalgie. Deshalb haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht: Alma Daschke malte zierliche Aquarelle angelehnt an historische Pflanzenzeichnungen aus dem 18. Jahrhundert. Sie schmücken nun die Menüführung.

Die Fertigstellung einer Website nimmt normalerweise weitaus mehr Zeit in Anspruch als die acht Arbeitstage, die wir dann letztlich hatten. Oft brauchen Kunden viel Zeit, sich Entwürfe durch den Kopf gehen zu lassen und über Texte nachzudenken. Dass Zeitdruck kein Nachteil sein muß, unter dem die Qualität leidet, beweist das Ergebnis dieses Projekts: Fürther Freilandstauden ist seit dem 1. Juli online.
Unser langwierigstes Webprojekt dauerte übrigens 18 Monate von der Auftragserteilung bis zur Freischaltung.
Grafikdesign, WebDesign, allgemein
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Elke Streck @ 6. Juli 2010
So sah es im Juni 2009 hier aus:

Man braucht nicht viel Vorstellungskraft, um sich auszumalen, wieviel noch zu tun war. Eines gab es schon: die Planungstafel. Damals wurde sie für die Bauplanung genutzt.
Eingezogen sind wir schon im August 2009. Dass die entgültige Fertigstellung sich so lange hinziehen würde, hätte keiner gedacht. Zum Beispiel gab es Probleme mit dem Bodenbelag. Dieser musste über die freie Zeit an Weihnachten und Neujahr komplett neu verlegt werden, weil sich die Erstbeschichtung in großen Scherben abgelöst hatte. In den Wochen danach gingen wir durch ein Wechselbad von feucht-warmer Luft und eisigen Temperaturen. Fester Tagesordnungspunkt: stündlich Fenster auf, denn der neue Estrich schwitzte viel Wasser aus.
Der Heizlüfter war zeitweise mein bester Freund und wurde äußerst ungern an die Kollegen weitergereicht. Daneben ging die Arbeit wie gewohnt weiter.
Die Beschichtung konnte einige Wochen später aufgebracht werden, musste aber in Etappen erfolgen. Wir konnten den Laden ja nicht einfach für eine Woche komplett dicht machen. So einige Male in den letzten Monaten räumten wir unsere Büroräume komplett aus, unsere Möbel wurden ständig hin- und hertransportiert.
Im April 2010 wurde der Umbau fertig. Seit gut zwei Wochen räumen wir alles an seinen entgültigen Platz. Täglich lasse ich mich überraschen, was über Nacht oder am Wochenende wieder geschehen ist: Aktenschränke wurden aufgebaut, Tageslichtspots für tolles Licht montiert, Regale angeschraubt, die Garderobe angebracht, die Küche fertiggestellt und der Besprechungsraum eingerichtet.
Heute erstrahlen die Büros von artur und arturs Mitbewohnern (grimm_architkten BDA und auchkomm) in neuem Glanz:

allgemein
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Elke Streck @ 6. Mai 2010
Und in unserem Fall macht’s unser Netzwerk magnetberg für die Milch. Um genau zu sein machte magnetberg die neue Website der Molkereigenossenschaft Hohenlohe-Franken!
Bei diesem Internetauftritt gab es viele erste Male. Besonders für mich. Zum einen durfte ich zum ersten Mal die Projektleitung übernehmen und mich darum kümmern, dass die Seite auch pünktlich zum geplanten Termin online gehen kann.
Doch alles der Reihe nach:
Zu Anfang gab es zunächst nur Fotos aus der Produktion. Um diese Bilder herum wurde das Gerüst für den Auftritt gebaut. Alex durfte die Seite gestalten.
Nach Freigabe des Designs wurde von mir das Html-Grundgerüst konstruiert und auf Selfsite – unser hauseigenes Content Management System – angepasst. Auch damit zu arbeiten war nicht nur mein erstes Selfsite- sondern grundsätzlich auch erstes CMS-Projekt überhaupt. Ganz schön spannend was man dabei beachten muss, aber noch viel spannender sind die Möglichkeiten, die es einem bietet!
Neu für mich bei diesem Projekt war auch, dass die Überschriften die Hausschrift der Molkerei erhalten haben. Das war früher aufgrund der unterschiedlichen Systemschriften bei Mac und PC und der damaligen Technik nicht möglich. Heute schon – durch einen „Trick“, den wir aber für uns behalten wollen.
Wie auf ihrer Demeterseite wollte die Molkerei Hohenlohe-Franken noch ein kleines Extra auf der Faq-Seite implementiert haben. Erst bei einem Klick auf die Frage sollte die dazugehörige Antwort sichtbar werden. Um dem Ganzen noch einen persönlichen K(l)ick zu geben, habe ich beschlossen, passend zum Thema Milch, eine Kuh zu animieren.
Parallel zum gestalterischen Teil wurden von auchkomm Unternehmenskommunikation die Texte geschrieben und in das Content Management System eingegeben. Anschließend wählten wir passend zu den Texten die übrigen Bilder aus. Leider stellte sich dabei auch heraus, dass noch nicht zu jedem Thema ein geeignetes Bild vorhanden war. Der bis dahin super funktionierende Zeitplan war in Gefahr, denn jetzt mussten noch zusätzliche Bilder nachfotografiert und überarbeitet werden! Puh! Nervenflattern! Viel zu tun, alle müssen mit anpacken!
Doch voilà! Tatsächlich pünktlich zum geplanten Termin und mit vereinten Kräften schaffte es die Milch schließlich ins Internet. Das Ergebnis kann hier angesehen werden!
WebDesign, allgemein
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Anna Litwinowicz @ 31. März 2010
Die Demeter-Molkerei Schrozberg präsentiert sich auf der BioFach 2010 mit einem neuen Messestand. Der alte Messestand erfüllte seinen Zweck nicht sehr gut. Ruhige Besprechungen mit Großabnehmern waren fast unmöglich, die Farbstimmung altbacken und der optische Gesamteindruck entsprach in keinster Weise der Qualität der Produkte.
In enger Zusammenarbeit mit dem „Architekt im Haus“ – grimm_architekten BDA – entwickelten wir einen neuen Stand, der alle Anforderungen erfüllt.
Das Modell des neuen Messestandes:

Zu den Wünschen unseres Kunden gehörte unter anderem ein abgetrennter Besprechungsraum und die Möglichkeit, Neuheiten appetitlich präsentieren zu können.
In der biologischen Lebensmittelbranche setzt ein Wandel ein. Bio-Produkte erobern neue Zielgruppen, ausserdem genügt eine hohe Qualität der Produkte alleine nicht mehr um sich von der Menge abzuheben. Die Konkurrenz ist größer und aggressiver geworden (wovon man sich auf der Biofach trefflich überzeugen konnte). Der hochwertige Inhalt muss hochwertig verpackt werden und zum Kaufen einladen. In dieses Konzept reiht sich der Messestand der Molkerei Schrozberg nun ein.
Die Produkte stehen nun nicht mehr hinten im Kühlregal, abseits vom Kunden. Sie werden nun direkt in unmittelbarer Reichweite des Messebesuchers präsentiert.

Probier mich!

Einzelne Highlights stechen heraus.

Im Kundengespräch
allgemein
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Elke Streck @ 17. Februar 2010
Die Demeter-Molkerei Schrozberg präsentiert seit heute auf der „BioFach 2010“ ihr neues Produkt: das 500 g Glas für Joghurt. Dafür musste natürlich eine Verpackung her.
Eine Aufgabenstellung mit überraschenden Hindernissen: Woher bekommt man im Winter die frischen Früchte, die für die Fotos gebraucht werden? Vanilleblüten zum Beispiel halten maximal zwei Tage. Wie wir das Problem gelöst haben, bleibt eines unserer Geheimnisse.

Voraussichtlich ab Mitte März gibt´s den leckeren Bio-Joghurt in vielen neuen Sorten, zum Beispiel „Zitrone mit Muskatblüte“, überall im gut sortierten Bio-Fachhandel, wie ebl-Naturkost, zu kaufen. Für alle die gar nicht genug vom köstlichen Joghurt kriegen können.
Grafikdesign
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Elke Streck @ 17. Februar 2010
Nun haben wir endlich eine Content-Managerin, die sich um die Verwaltung und Pflege von Texten und Bildern für Websites, E-Mail-Newsletter und dergleichen kümmert und dabei immer auch auf Rechtschreibung, Tonfall und Logik achtet: Elke Streck ist Diplom-Bibliothekarin und seit heute im Team.
allgemein
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Bernd Neuner @ 7. Januar 2010
Nein, hier geht es nicht um unser Arbeitsgerät, sondern um das echte Ding. Die Seite Oui – Wir helfen Kindern geht an den Start. artur programmiert die Seite der Hilfsaktion von „Le-Crunch-Äpfeln“ zugunsten der SOS-Kinderdörfer. Le Crunch, Dachmarke für französische Äpfel und Birnen, unterstützt SOS Kinderdorf mit mehreren Aktionen. Hier wählen Sie das köstlichste Apfelrezept. Wir habens ausprobiert … Lecker!
Dem dringenden Wunsch des Kunden nach einer Portalseite – mit sich öffnendem Theatervorhang und Lichtspot – konnten wir dank komfortabler Javascript-Bibliotheken auch ohne den Einsatz von Flash nachkommen.
Diese Website markiert übrigens einen Wendepunkt: Es ist die erste Website aus dem Haus artur, die nicht mehr aufwändig für den Internet Explorer 6 optimiert ist. Man kann Sie im IE 6 ansehen, aber den vollen Genuss hat man nur mit einem modernen Browser.
WebDesign
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Bernd Neuner @ 15. November 2009
Alexander Puchta, freier Mediendesigner, verstärkt seit heute unser kreatives Team. Alex ist Mediengestalter und Photoshop-Meister. In seiner Freizeit rockt er als Frontmann der Band „For Arcadia“, spielt Bass und singt. Infos zur Band
allgemein
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Bernd Neuner @ 1. November 2009
Es war irgendwann im Jahr 1998, ich unterhielt mich mit dem Betreiber eines PC-Geschäfts über die Möglichkeiten des Internets. Der PC-Dealer war sehr skeptisch. PCs könne man vielleicht noch über das Internet verkaufen. Aber Wein zum Beispiel? Niemals. Auf gar keinen Fall. Man könne den Wein dann nicht riechen, nicht schmecken, wie sollte man da wissen, ob er gut sei?
Elf Jahre später braucht man keine Nase mehr und keinen Probeschluck, um zu entscheiden, ob ein Wein gut ist. Die Forschungsanstalt Geisenheim analysiert Weine chemisch und ermittelt ein Profil des Weins. Das wird in Bezug gesetzt zu einem Idealprofil, also dem Profil des Weines, der einem deutschen Konsumenten am besten schmecken würde. Auf dieser Basis haben wir für die Weinregion Bordeaux eine Weinsuchmaschine entwickelt, die sich an den deutschen Weinhändler richtet, der seine Regale mit Weinen bestücken will, die dem deutschen Konsumenten ganz sicher schmecken. Falls die Chemiker recht haben. 
allgemein
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Bernd Neuner @ 14. Oktober 2009
Trotz mehrmonatigem Praktikum hat sich Alma Daschke entschieden, eine dreijährige Ausbildung zur Mediengestalterin bei uns zu absolvieren. Zuvor hat sie schnell noch ihre Französischkenntnisse bei einem Südfrankreichaufenthalt verbessert, so dass Sie uns bei den vielen Projekten mit französischen Kunden sehr hilfreich zur Seite stehen kann. Alma ist darüberhinaus unsere Sportskanone: sie spielt leidenschaftlich gerne Volleyball.
allgemein
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Bernd Neuner @ 1. September 2009
Schon kurze Zeit nach unserem Umzug in die Burgschmietstraße in Nürnberg war es uns wieder zu eng geworden. Wir beziehen daher neue Büroräume auf dem ehemalige Gelände von AEG an der Stadtgrenze Nürnberg – Fürth.
Der Umbau des ehemaligen Präsentationsraums startete im Juni 2009 und musste innerhalb weniger Wochen über die Bühne gehen. Alle Einbauten und Böden wurden entfernt.
Der Umbau schafft Raum für ein großes modernes Büro mit Licht und Luft für kreatives Gestalten.

Noch ist nicht alles perfekt aber arbeiten lässt es sich sehr gut hier.
Auch am neuen Standort sind wir eine Bürogemeischaft eingegangen: Mit dem Architekturbüro grimm_architekten BDA und mit unserem Kooperationspartner Stephan Auch.
allgemein
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Bernd Neuner @ 30. August 2009
Banyuls, Corbieres oder auch Minervois sind die weniger bekannten Weinregionen Frankreichs, die sich zur Marke Sud de France zusammengeschlossen haben. Um die Region auch in Deutschland bekannter zu machen, war es unsere Aufgabe, die existente französische Seite für Deutschland anzupassen. Grafische Gestaltung aus Frankreich wirkt für das deutsche Auge aber oft überladen und zu bunt. So genügte es nicht, einfach nur die Texte zu übersetzen, auch die Optik musste dem deutschen Geschmack angepasst werden. Für die Weine ist das nicht nötig.

WebDesign
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Bernd Neuner @ 2. Juli 2009
Der IPG e.V. hat sich der Sicherung des Standorts Deutschland verschrieben – indem hochrangige Manager sich zu Kamingesprächen treffen und Erfahrungen austauschen. Die zugehörige Website dient als Organisations- und Kommunikationsplattform und sollte eine leicht bedienbare, sehr übersichtliche und zeitgemäße Erscheinung bekommen. Bei Projekten mit einer solch seriösen Zielgruppe ist in Deutschland meist nur eine Gestaltungsfarbe denkbar: blau. Die Gestaltung ist von uns, die Umsetzung erfolgte von unserer Partneragentur beyond://content GmbH.

allgemein
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Bernd Neuner @ 28. April 2009
Die Alterswerkstatt ist eine Existenzgründung. Ihr Angebot richtet sich zum Einen an Menschen, die sich gezielt mit dem eigenen Altern auseinandersetzen möchten und Rat zu verschiedensten altersspezifischen Problemen suchen (Gedächtnisstraining, Bewegungstraining, psychologische Beratung). Zum Anderen an Menschen, die Umgang mit alten Menschen haben, zum Beispiel an Angehörige von Demenzkranken.
Im Logo, dem Publikum entsprechend in gedeckten Farben gehalten, wird grafisch die aktuelle Alterspyramide mit den Jahrersringen eines Baums vereinigt.
Die Alterspyramide wurde verwendet um das Altern der Gesellschaft zu verdeutlichen. Gleichzeitg kommt in der Verwendung von Jahresringen zum Ausdruck, das Älterwerden keinen Stillstand bedeuten muss und ein fortschreitender, fruchtbarer und produktiver Prozess sein kann.

Grafikdesign
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Hardy Kaiser @ 1. April 2009
Bei vielen unserer Projekte ist es so, dass wir uns erstmal in eine neue Materie eindenken und einfühlen müssen. Wir stellen dann viele Fragen, fast so wie bei der Sendung mit der Maus. Das ist aber auch das Spannende an der täglichen Arbeit, man begegnet den unterschiedlichsten Menschen mit ebenso verschiedenen Berufen.
Nachdem wir sehr oft für die Branchen Technik, Medizin und Lebensmittel gearbeitet hatten, war die Juristerei doch etwas Neues. Zudem ist die Tätigkeit eines Mediators noch nicht so weit bekannt, wie es gut wäre, denn viele Konflikte ließen sich mit einem Mediator besser (und billiger) lösen als mit einem Rechtsstreit.
Dr. Frank Schmidt fand es daher sehr wichtig, seine Tätigkeit auch anhand von Beispielen zu beschreiben. Unsere Aufgabe war es, die Website so zu gestalten, dass die Texte auch gut lesbar sind.
Die Fotos auf der Website sind von unserem magnetberg-Partner Peter Roggenthin.

WebDesign
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Bernd Neuner @ 28. Januar 2009