„Schaffen Sie das bis zum 1. Juli?“ Vor drei Wochen bekamen wir den Auftrag, für eine Staudengärtnerei ein neues Logo und eine Website zu entwickeln. Dass wir auch unter Zeitdruck immer sehr gute Arbeit abliefern ist selbstverständlich. Groß im Raum stand der Termin für die Wiedereröffnung der Gärtnerei, zu dem alles fertig sein sollte.
Wir haben die Herausforderung mit Freude und Elan angenommen. Innerhalb eines Tages entstanden in unserem Haus sieben Vorschläge für das Logo, die unserer Kundin vorgestellt wurden. Die Entscheidung fiel auf diesen Entwurf unserer Auszubildenden Alma Daschke:

Das Logo nimmt Bezug auf den Namen der Besitzerin Ingeborg Goldmann und natürlich auf das Produkt – die Stauden. Eine spannende Aufteilung, eine frische Farbigkeit und eine sehr gute Fernwirkung machen das Logo einfach perfekt für die Gärtnerei. Von den ersten Entwürfen bis zur Abnahme durch die Kundin vergingen gut zwei Tage.
Nächster Schritt: Die Website. Für die Gestaltung des Internetauftritts entscheidend war, dass sich darin auch das Konzept der Gärtnerei selbst widerspiegelt. Dort findet die persönliche Beratung direkt auf dem Feld statt und ist “Chefinnen-Sache”. Dies griffen wir auf: die Startseite ist ein persönlicher Brief von Frau Goldmann an ihre Kunden. Konsequent setzten wir diese persönliche Note fort: Jeden Monat soll es nun einen neuen Pflanzen-Tipp von Frau Goldmann geben, der ausgewählte Highlights aus dem Sortiment ihrer Gärtnerei zeigt: die Staude des Monats.
Gartengestaltung verbinden viele auch mit einem Hauch von Nostalgie. Deshalb haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht: Alma Daschke malte zierliche Aquarelle angelehnt an historische Pflanzenzeichnungen aus dem 18. Jahrhundert. Sie schmücken nun die Menüführung.

Die Fertigstellung einer Website nimmt normalerweise weitaus mehr Zeit in Anspruch als die acht Arbeitstage, die wir dann letztlich hatten. Oft brauchen Kunden viel Zeit, sich Entwürfe durch den Kopf gehen zu lassen und über Texte nachzudenken. Dass Zeitdruck kein Nachteil sein muß, unter dem die Qualität leidet, beweist das Ergebnis dieses Projekts: Fürther Freilandstauden ist seit dem 1. Juli online.
Unser langwierigstes Webprojekt dauerte übrigens 18 Monate von der Auftragserteilung bis zur Freischaltung.
Grafikdesign, WebDesign, allgemein
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Elke Streck @ 6. Juli 2010
So sah es im Juni 2009 hier aus:

Man braucht nicht viel Vorstellungskraft, um sich auszumalen, wieviel noch zu tun war. Eines gab es schon: die Planungstafel. Damals wurde sie für die Bauplanung genutzt.
Eingezogen sind wir schon im August 2009. Dass die entgültige Fertigstellung sich so lange hinziehen würde, hätte keiner gedacht. Zum Beispiel gab es Probleme mit dem Bodenbelag. Dieser musste über die freie Zeit an Weihnachten und Neujahr komplett neu verlegt werden, weil sich die Erstbeschichtung in großen Scherben abgelöst hatte. In den Wochen danach gingen wir durch ein Wechselbad von feucht-warmer Luft und eisigen Temperaturen. Fester Tagesordnungspunkt: stündlich Fenster auf, denn der neue Estrich schwitzte viel Wasser aus.
Der Heizlüfter war zeitweise mein bester Freund und wurde äußerst ungern an die Kollegen weitergereicht. Daneben ging die Arbeit wie gewohnt weiter.
Die Beschichtung konnte einige Wochen später aufgebracht werden, musste aber in Etappen erfolgen. Wir konnten den Laden ja nicht einfach für eine Woche komplett dicht machen. So einige Male in den letzten Monaten räumten wir unsere Büroräume komplett aus, unsere Möbel wurden ständig hin- und hertransportiert.
Im April 2010 wurde der Umbau fertig. Seit gut zwei Wochen räumen wir alles an seinen entgültigen Platz. Täglich lasse ich mich überraschen, was über Nacht oder am Wochenende wieder geschehen ist: Aktenschränke wurden aufgebaut, Tageslichtspots für tolles Licht montiert, Regale angeschraubt, die Garderobe angebracht, die Küche fertiggestellt und der Besprechungsraum eingerichtet.
Heute erstrahlen die Büros von artur und arturs Mitbewohnern (grimm_architkten BDA und auchkomm) in neuem Glanz:

allgemein
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Elke Streck @ 6. Mai 2010
Und in unserem Fall macht’s unser Netzwerk magnetberg für die Milch. Um genau zu sein machte magnetberg die neue Website der Molkereigenossenschaft Hohenlohe-Franken!
Bei diesem Internetauftritt gab es viele erste Male. Besonders für mich. Zum einen durfte ich zum ersten Mal die Projektleitung übernehmen und mich darum kümmern, dass die Seite auch pünktlich zum geplanten Termin online gehen kann.
Doch alles der Reihe nach:
Zu Anfang gab es zunächst nur Fotos aus der Produktion. Um diese Bilder herum wurde das Gerüst für den Auftritt gebaut. Alex durfte die Seite gestalten.
Nach Freigabe des Designs wurde von mir das Html-Grundgerüst konstruiert und auf Selfsite – unser hauseigenes Content Management System – angepasst. Auch damit zu arbeiten war nicht nur mein erstes Selfsite- sondern grundsätzlich auch erstes CMS-Projekt überhaupt. Ganz schön spannend was man dabei beachten muss, aber noch viel spannender sind die Möglichkeiten, die es einem bietet!
Neu für mich bei diesem Projekt war auch, dass die Überschriften die Hausschrift der Molkerei erhalten haben. Das war früher aufgrund der unterschiedlichen Systemschriften bei Mac und PC und der damaligen Technik nicht möglich. Heute schon – durch einen „Trick“, den wir aber für uns behalten wollen.
Wie auf ihrer Demeterseite wollte die Molkerei Hohenlohe-Franken noch ein kleines Extra auf der Faq-Seite implementiert haben. Erst bei einem Klick auf die Frage sollte die dazugehörige Antwort sichtbar werden. Um dem Ganzen noch einen persönlichen K(l)ick zu geben, habe ich beschlossen, passend zum Thema Milch, eine Kuh zu animieren.
Parallel zum gestalterischen Teil wurden von auchkomm Unternehmenskommunikation die Texte geschrieben und in das Content Management System eingegeben. Anschließend wählten wir passend zu den Texten die übrigen Bilder aus. Leider stellte sich dabei auch heraus, dass noch nicht zu jedem Thema ein geeignetes Bild vorhanden war. Der bis dahin super funktionierende Zeitplan war in Gefahr, denn jetzt mussten noch zusätzliche Bilder nachfotografiert und überarbeitet werden! Puh! Nervenflattern! Viel zu tun, alle müssen mit anpacken!
Doch voilà! Tatsächlich pünktlich zum geplanten Termin und mit vereinten Kräften schaffte es die Milch schließlich ins Internet. Das Ergebnis kann hier angesehen werden!
WebDesign, allgemein
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Anna Litwinowicz @ 31. März 2010
Die Demeter-Molkerei Schrozberg präsentiert sich auf der BioFach 2010 mit einem neuen Messestand. Der alte Messestand erfüllte seinen Zweck nicht sehr gut. Ruhige Besprechungen mit Großabnehmern waren fast unmöglich, die Farbstimmung altbacken und der optische Gesamteindruck entsprach in keinster Weise der Qualität der Produkte.
In enger Zusammenarbeit mit dem „Architekt im Haus“ – grimm_architekten BDA – entwickelten wir einen neuen Stand, der alle Anforderungen erfüllt.
Das Modell des neuen Messestandes:

Zu den Wünschen unseres Kunden gehörte unter anderem ein abgetrennter Besprechungsraum und die Möglichkeit, Neuheiten appetitlich präsentieren zu können.
In der biologischen Lebensmittelbranche setzt ein Wandel ein. Bio-Produkte erobern neue Zielgruppen, ausserdem genügt eine hohe Qualität der Produkte alleine nicht mehr um sich von der Menge abzuheben. Die Konkurrenz ist größer und aggressiver geworden (wovon man sich auf der Biofach trefflich überzeugen konnte). Der hochwertige Inhalt muss hochwertig verpackt werden und zum Kaufen einladen. In dieses Konzept reiht sich der Messestand der Molkerei Schrozberg nun ein.
Die Produkte stehen nun nicht mehr hinten im Kühlregal, abseits vom Kunden. Sie werden nun direkt in unmittelbarer Reichweite des Messebesuchers präsentiert.

Probier mich!

Einzelne Highlights stechen heraus.

Im Kundengespräch
allgemein
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Elke Streck @ 17. Februar 2010
Die Demeter-Molkerei Schrozberg präsentiert seit heute auf der „BioFach 2010“ ihr neues Produkt: das 500 g Glas für Joghurt. Dafür musste natürlich eine Verpackung her.
Eine Aufgabenstellung mit überraschenden Hindernissen: Woher bekommt man im Winter die frischen Früchte, die für die Fotos gebraucht werden? Vanilleblüten zum Beispiel halten maximal zwei Tage. Wie wir das Problem gelöst haben, bleibt eines unserer Geheimnisse.

Voraussichtlich ab Mitte März gibt´s den leckeren Bio-Joghurt in vielen neuen Sorten, zum Beispiel „Zitrone mit Muskatblüte“, überall im gut sortierten Bio-Fachhandel, wie ebl-Naturkost, zu kaufen. Für alle die gar nicht genug vom köstlichen Joghurt kriegen können.
Grafikdesign
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Elke Streck @ 17. Februar 2010
Nun haben wir endlich eine Content-Managerin, die sich um die Verwaltung und Pflege von Texten und Bildern für Websites, E-Mail-Newsletter und dergleichen kümmert und dabei immer auch auf Rechtschreibung, Tonfall und Logik achtet: Elke Streck ist Diplom-Bibliothekarin und seit heute im Team.
allgemein
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Bernd Neuner @ 7. Januar 2010
Nein, hier geht es nicht um unser Arbeitsgerät, sondern um das echte Ding. Die Seite Oui – Wir helfen Kindern geht an den Start. artur programmiert die Seite der Hilfsaktion von „Le-Crunch-Äpfeln“ zugunsten der SOS-Kinderdörfer. Le Crunch, Dachmarke für französische Äpfel und Birnen, unterstützt SOS Kinderdorf mit mehreren Aktionen. Hier wählen Sie das köstlichste Apfelrezept. Wir habens ausprobiert … Lecker!
Dem dringenden Wunsch des Kunden nach einer Portalseite – mit sich öffnendem Theatervorhang und Lichtspot – konnten wir dank komfortabler Javascript-Bibliotheken auch ohne den Einsatz von Flash nachkommen.
Diese Website markiert übrigens einen Wendepunkt: Es ist die erste Website aus dem Haus artur, die nicht mehr aufwändig für den Internet Explorer 6 optimiert ist. Man kann Sie im IE 6 ansehen, aber den vollen Genuss hat man nur mit einem modernen Browser.
WebDesign
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Bernd Neuner @ 15. November 2009
Alexander Puchta, freier Mediendesigner, verstärkt seit heute unser kreatives Team. Alex ist Mediengestalter und Photoshop-Meister. In seiner Freizeit rockt er als Frontmann der Band „For Arcadia“, spielt Bass und singt. Infos zur Band
allgemein
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Bernd Neuner @ 1. November 2009
Es war irgendwann im Jahr 1998, ich unterhielt mich mit dem Betreiber eines PC-Geschäfts über die Möglichkeiten des Internets. Der PC-Dealer war sehr skeptisch. PCs könne man vielleicht noch über das Internet verkaufen. Aber Wein zum Beispiel? Niemals. Auf gar keinen Fall. Man könne den Wein dann nicht riechen, nicht schmecken, wie sollte man da wissen, ob er gut sei?
Elf Jahre später braucht man keine Nase mehr und keinen Probeschluck, um zu entscheiden, ob ein Wein gut ist. Die Forschungsanstalt Geisenheim analysiert Weine chemisch und ermittelt ein Profil des Weins. Das wird in Bezug gesetzt zu einem Idealprofil, also dem Profil des Weines, der einem deutschen Konsumenten am besten schmecken würde. Auf dieser Basis haben wir für die Weinregion Bordeaux eine Weinsuchmaschine entwickelt, die sich an den deutschen Weinhändler richtet, der seine Regale mit Weinen bestücken will, die dem deutschen Konsumenten ganz sicher schmecken. Falls die Chemiker recht haben. 
allgemein
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Bernd Neuner @ 14. Oktober 2009
Trotz mehrmonatigem Praktikum hat sich Alma Daschke entschieden, eine dreijährige Ausbildung zur Mediengestalterin bei uns zu absolvieren. Zuvor hat sie schnell noch ihre Französischkenntnisse bei einem Südfrankreichaufenthalt verbessert, so dass Sie uns bei den vielen Projekten mit französischen Kunden sehr hilfreich zur Seite stehen kann. Alma ist darüberhinaus unsere Sportskanone: sie spielt leidenschaftlich gerne Volleyball.
allgemein
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Bernd Neuner @ 1. September 2009
Schon kurze Zeit nach unserem Umzug in die Burgschmietstraße in Nürnberg war es uns wieder zu eng geworden. Wir beziehen daher neue Büroräume auf dem ehemalige Gelände von AEG an der Stadtgrenze Nürnberg – Fürth.
Der Umbau des ehemaligen Präsentationsraums startete im Juni 2009 und musste innerhalb weniger Wochen über die Bühne gehen. Alle Einbauten und Böden wurden entfernt.
Der Umbau schafft Raum für ein großes modernes Büro mit Licht und Luft für kreatives Gestalten.

Noch ist nicht alles perfekt aber arbeiten lässt es sich sehr gut hier.
Auch am neuen Standort sind wir eine Bürogemeischaft eingegangen: Mit dem Architekturbüro grimm_architekten BDA und mit unserem Kooperationspartner Stephan Auch.
allgemein
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Bernd Neuner @ 30. August 2009
Banyuls, Corbieres oder auch Minervois sind die weniger bekannten Weinregionen Frankreichs, die sich zur Marke Sud de France zusammengeschlossen haben. Um die Region auch in Deutschland bekannter zu machen, war es unsere Aufgabe, die existente französische Seite für Deutschland zu anzupassen. Grafische Gestaltung aus Frankreich wirkt für das deutsche Auge aber oft überladen und zu bunt. So genügte es nicht, einfach nur die Texte zu übersetzen, auch die Optik musste dem deutschen Geschmack angepasst werden. Für die Weine ist das nicht nötig.

WebDesign
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Bernd Neuner @ 2. Juli 2009
Der IPG e.V. hat sich der Sicherung des Standorts Deutschland verschrieben – indem hochrangige Manager sich zu Kamingesprächen treffen und Erfahrungen austauschen. Die zugehörige Website dient als Organisations- und Kommunikationsplattform und sollte eine leicht bedienbare, sehr übersichtliche und zeitgemäße Erscheinung bekommen. Bei Projekten mit einer solch seriösen Zielgruppe ist in Deutschland meist nur eine Gestaltungsfarbe denkbar: blau. Die Gestaltung ist von uns, die Umsetzung erfolgte von unserer Partneragentur beyond://content GmbH.

allgemein
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Bernd Neuner @ 28. April 2009
Die Alterswerkstatt ist eine Existenzgründung. Ihr Angebot richtet sich zum Einen an Menschen, die sich gezielt mit dem eigenen Altern auseinandersetzen möchten und Rat zu verschiedensten altersspezifischen Problemen suchen (Gedächtnisstraining, Bewegungstraining, psychologische Beratung). Zum Anderen an Menschen, die Umgang mit alten Menschen haben, zum Beispiel an Angehörige von Demenzkranken.
Im Logo, dem Publikum entsprechend in gedeckten Farben gehalten, wird grafisch die aktuelle Alterspyramide mit den Jahrersringen eines Baums vereinigt.
Die Alterspyramide wurde verwendet um das Altern der Gesellschaft zu verdeutlichen. Gleichzeitg kommt in der Verwendung von Jahresringen zum Ausdruck, das Älterwerden keinen Stillstand bedeuten muss und ein fortschreitender, fruchtbarer und produktiver Prozess sein kann.

Grafikdesign
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Hardy Kaiser @ 1. April 2009
Bei vielen unserer Projekte ist es so, dass wir uns erstmal in eine neue Materie eindenken und einfühlen müssen. Wir stellen dann viele Fragen, fast so wie bei der Sendung mit der Maus. Das ist aber auch das Spannende an der täglichen Arbeit, man begegnet den unterschiedlichsten Menschen mit ebenso verschiedenen Berufen.
Nachdem wir sehr oft für die Branchen Technik, Medizin und Lebensmittel gearbeitet hatten, war die Juristerei doch etwas Neues. Zudem ist die Tätigkeit eines Mediators noch nicht so weit bekannt, wie es gut wäre, denn viele Konflikte ließen sich mit einem Mediator besser (und billiger) lösen als mit einem Rechtsstreit.
Dr. Frank Schmidt fand es daher sehr wichtig, seine Tätigkeit auch anhand von Beispielen zu beschreiben. Unsere Aufgabe war es, die Website so zu gestalten, dass die Texte auch gut lesbar sind.
Die Fotos auf der Website sind von unserem magnetberg-Partner Peter Roggenthin.

WebDesign
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Bernd Neuner @ 28. Januar 2009
Iosono Sound ist eine weitere bahnbrechende Erfindung der MP3 Entwickler, die es ermöglicht, punktgenau ein natürliches Klangerlebnis zu produzieren und zwar für jeden Zuhörer. Echter 3D-Sound also. Die neue Technologie kann überall dort eingesetzt werden, wo Flächen mit natürlichem Klang beschallt werden sollen.
Und das funktioniert knapp formuliert so: Eine große Menge Lautsprecher werden ringsherum im Raum positioniert. Leistungsfähige PCs berechnen nun, wann welcher Lautsprecher welches Signal bekommen muss. Damit erzielt man ein akustisches 3D-Erlebnis, das weit über Dolby Sourround hinausgeht.
Iosono schickt sich gerade an, die Kinos, Freizeitparks und Diskotheken der Welt zu erobern, beispielsweise in Disney-World in Orlando, Florida, wo im Vorraum des Haunted-Mansion “spooky effects” erzeugt werden, die akustisch den Eindruck erwecken, der Geist fliege im Raum umher. Schaurig schönes Gänsehautgefühl ist garantiert.
In Deutschland kann man Iosono in der Bavaria-Filmstadt erleben. Für das Soundsystem produziert wurde Michael “Bully” Herbigs Film “Lissi und der wilde Kaiser”.
Da nun leider kein Web-User 138 Aktivboxen um seinen PC herumstehen hat, kann die neue Website von Iosono leider keine Iosono-Experience bieten. Aber man erfährt unter anderem, wo man Iosono live hören kann.
Für die richtigen englischen Worte dieser Website sorgte übrigens Thomas Kunzler von Wordcraft.

WebDesign
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Bernd Neuner @ 28. Januar 2009
Molkerei Schrozberg heißt eine der ersten und größten Molkereien, die nach Demeter-Richtlinien erzeugte Milch verarbeitet und hochwertige ökologische Milchprodukte herstellt.
Unsere Aufgabe war es, auf Basis des neuen Verpackungs-Designs eine Wesite für Endkunden zu gestalten und umzusetzen, um das breite Sortiment bekannter zu machen.
Motiviert durch einen täglichen Becher Schrozberg Milchkaffee Mokka war unser vorrangiges Ziel, die Website appetitlich wirken zu lassen.
Die Umsetzung der Website war eine Kooperation mit dem Gestaltungs-Netzwerk magnetberg.
Die Website finden Sie hier, die Produkte in Ihrem Bioladen.

WebDesign
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Bernd Neuner @ 28. Januar 2009
Für Architekten zu arbeiten ist immer eine Herausforderung. Für Architekten ist die eigene Homepage ein Gewerk, dem sie mit CAD-Plänen und Pergamentpapier zu Leibe rücken. Wenn man ihnen dann endlich die Avant Garde als Schrift ausgeredet hat, muss man damit leben, dass auch die Konstruktion der Seite die gleiche Sprache sprechen sollte wie der Architekt selbst. Und der Architekt, selbst ja ein Gestalter, fühlt sich veranlasst, jedes Detail in Frage zu stellen und selbst neu zu entwerfen.
Ganz anders war es natürlich bei unserer dritten Website für ein Architekturbüro. Dank Entwicklungszeit-sparender Javascript-Bibliotheken wie Jquery konnten wir eine Website realisieren, die ohne Flash auskam und dennoch spürbar interaktiver ist als normale Webseiten. Die Gestaltung ist eine Kooperation mit dem Architekten selbst, die Umsetzung erfolgte mit unserem Partner beyond://content, einer Agentur für Web-Programmierung. Aber sehen Sie selbst: Website für einen Architekten aus Nürnberg.

WebDesign
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Bernd Neuner @ 25. November 2008
Schön, wenn alle zu 100 Prozent hinter einem Projekt stehen können: Die Website für eine regionale Bio-Supermarktkette ist fertig. Der Umbruch in der Biobranche hatte einen Relaunch dringend nötig gemacht. Schließlich entsprechen Bio-Käufer schon lange icht mehr dem Klischee vom Wollpulliträger und Technikverweigerer.
Schön war die Zusammenarbeit im Netzwerk magnetberg, in dem wir eng mit einem Fotografen und einem Journalisten zusammenarbeiten. Der enge Zeitplan konnte nur durch die “blinde Abstimmung” untereinander eingehalten werden.
WebDesign
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Bernd Neuner @ 15. November 2007

Im Bild sehen Sie den »Telekom Unterverteiler«. Da läuft nicht nur ISDN für die sechs Parteien in unserem neuen Bürogebäude drüber. Sondern auch die 4-GBit-SDSL-Leitung. Irgendwie erstaunlich.
allgemein
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Bernd Neuner @ 1. August 2007
Ich ahnte ja nicht, was dabei rauskommen würde, als ich unseren Illustrator bat, den Relaunch unserer eigenen Website zu entwerfen. Frei von jedem Wissen um die leidigen Begrenzungen, die HTML und CSS einem Gestalter aufzwingen, entwarf er eine Site, die sich ohne erheblichen Aufwand mit HTML und CSS gar nicht umsetzen ließe. Ein ungewöhnliches Navigationskonzept, das ich so im Netz noch nicht gesehen habe, aber das, so hoffen wir, dennoch jeder intuitiv bedienen kann. Eine Umsetzung mit Flash scheute ich wegen der schlechten Wartbarkeit. Hin und wieder will man ja vielleicht doch eine Referenz austauschen … Aber da kam dann ein Tool des Weges, das uns rettete: OpenLaszlo. Mit OpenLaszlo kann man Flash-Websites mit einer XML-Sprache erzeugen, was in unserem Fall die Umsetzung wiederkehrender Seiten sehr beschleunigt hat. Am besten selbst ansehen unter www.artur.eu.
Grafikdesign, WebDesign, allgemein
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Bernd Neuner @ 29. Juli 2007
Zuerst brauchten wir eine Schrift nur in einem anderen Format. Truetype statt Postscript. Früher gab es da mal den „Truetype-Converter“, aber der konnte auch nur in eine Richtung konvertieren und läuft nur unter OS-9 aka „Classic“. Da stießen wir auf ein mächtiges Tool, FontForge von George Williams. FontForge öffnet sehr viele Schriftformate und kann diese schreiben und dann eben auch konvertieren. Am Mac läuft Font Forge unter X11, das Apple auf der Installations-CD/DVD mitliefert. (Die Installation von X11 lohnt sich auch für OpenOffice, einer wirklich guten Alternative zu MS Office.)
Ein Tipp zum Öffnen von PostScript-Schriften am Mac: Diese haben meist keine Extension (also .ttf oder .xyz). Der Öffnen-Dialog zeigt aber zunächst nur Dateien mit den typischen Extensions an.
Möchte man nun eine Postscript-Datei ohne Extension öffnen, dann im „Open Font“-Dialog zuerst auf „Filter“ klicken und dort die lange Liste der Extensions einfach durch einen „*“ [Stern] ersetzen. Schon werden auch alle Schriften angezeigt und können problemlos geöffnet werden.
Beim Hin- und Herkonvertieren von PS nach TT wird man übrigens gebeten, die EM-Größe zu verstellen, das ist aber ganz einfach über das Menü „Element/Font“ „Info/General“ zu erledigen.
Aber auch das Hinzufügen eines neuen Sonderzeichens zu einer Schrift war mit Fontforge kein Problem. Der Export aus Illustrator als SVG und dann Import nach FontForge klappte problemlos. EPS als Übertragungsformat hat aber leider nicht geklappt.
Font Forge gibt es bei Sourceforge. Nicht von der Seite abschrecken lassen. Es gibt sogar ein deutschsprachiges Tutorial.
Grafikdesign
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Bernd Neuner @ 27. April 2007
Heute am 23.4 wird dieser Blog geboren. Seit Wochen denke ich darüber nach, ob auch artur Wichtiges und Interessantes zu sagen hätte. Gedanken und Meinungen, die in dieser Welt noch fehlen?
Und dann ist es schwierig, für sich selbst zu gestalten. Wie soll denn arturs Blog aussehen? Also hab ich mich für die Q&D-Lösung entschieden, also quick (and dirty?). Wordpress-Template ein wenig aufpoliert. Denn sonst wäre es nie fertig geworden!
allgemein
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Bernd Neuner @ 23. April 2007
User-Interface-Design. Wir basteln ein hübsches Layout mit Illustrator CS2. Der Kunde möchte die Bildelemente als PNG. Macht alles einfacher. Einfacher? Die Farben der PNGs stimmen nicht. Sie sehen im Browser deutlich heller aus als GIF oder JPEG-Exporte, und sogar bei identischen RGB-Werten ist das PNG heller als per CSS erzeugte Farben.
Etwas später: Kunde möchte Flash-Banner. Logo kommt als JPG an und muss noch umgebaut werden. Ich exportiere das Logo als PNG aus dem Photoshop CS2 und importiere es dann in Flash. Doch was muss ich da sehen: Die Farben sind wieder zu hell.
Man kann an vielen Stellen nachlesen, warum das PNG Schwierigkeiten macht.
Aber mittlerweile gibt es eine Lösung, Adobe hat offenbar das Problem entdeckt: Die Farben von PNGs, die aus der Beta des neuen Photoshops CS3 exportiert sind, stimmen sowohl mit CSS-Farben überein und sind auch beim Import nach Flash in Ordung.
Warum denn nicht gleich so?
WebDesign
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Bernd Neuner @ 23. April 2007