Die Milch macht’s!

Und in unserem Fall macht’s unser Netzwerk magnetberg für die Milch. Um genau zu sein machte magnetberg die neue Website der Molkereigenossenschaft Hohenlohe-Franken!

Bei diesem Internetauftritt gab es viele erste Male. Besonders für mich. Zum einen durfte ich zum ersten Mal die Projektleitung übernehmen und mich darum kümmern, dass die Seite auch pünktlich zum geplanten Termin online gehen kann

Doch alles der Reihe nach:
Zu Anfang gab es zunächst nur Fotos aus der Produktion. Um diese Bilder herum wurde das Gerüst für den Auftritt gebaut. Alex durfte die Seite gestalten.

Nach Freigabe des Designs wurde von mir das Html-Grundgerüst konstruiert und auf Selfsite – unser hauseigenes Content Management System – angepasst. Auch damit zu arbeiten war nicht nur mein erstes Selfsite- sondern grundsätzlich auch erstes CMS-Projekt überhaupt. Ganz schön spannend was man dabei beachten muss, aber noch viel spannender sind die Möglichkeiten, die es einem bietet!

Neu für mich bei diesem Projekt war auch, dass die Überschriften die Hausschrift der Molkerei erhalten haben. Das war früher aufgrund der unterschiedlichen Systemschriften bei Mac und PC und der damaligen Technik nicht möglich. Heute schon – durch einen „Trick“, den wir aber für uns behalten wollen.

Wie auf ihrer Demeterseite wollte die Molkerei Hohenlohe-Franken noch ein kleines Extra auf der Faq-Seite implementiert haben. Erst bei einem Klick auf die Frage sollte die dazugehörige Antwort sichtbar werden. Um dem Ganzen noch einen persönlichen K(l)ick zu geben, habe ich beschlossen, passend zum Thema Milch,  eine Kuh zu animieren.

Parallel zum gestalterischen Teil wurden von auchkomm Unternehmenskommunikation die Texte geschrieben und in das Content Management System eingegeben. Anschließend wählten wir passend zu den Texten die übrigen Bilder aus. Leider stellte sich dabei auch heraus, dass noch nicht zu jedem Thema ein geeignetes Bild vorhanden war. Der bis dahin super funktionierende Zeitplan war in Gefahr, denn jetzt mussten noch zusätzliche Bilder nachfotografiert und überarbeitet werden! Puh! Nervenflattern! Viel zu tun, alle müssen mit anpacken!

Doch voilà! Tatsächlich pünktlich zum geplanten Termin und mit vereinten Kräften schaffte es die Milch schließlich ins Internet. Das Ergebnis kann hier angesehen werden!