So sah es im Juni 2009 hier aus:

Man braucht nicht viel Vorstellungskraft, um sich auszumalen, wieviel noch zu tun war. Eines gab es schon: die Planungstafel. Damals wurde sie für die Bauplanung genutzt.
Und in unserem Fall macht’s unser Netzwerk magnetberg für die Milch. Um genau zu sein machte magnetberg die neue Website der Molkereigenossenschaft Hohenlohe-Franken!
Bei diesem Internetauftritt gab es viele erste Male. Besonders für mich. Zum einen durfte ich zum ersten Mal die Projektleitung übernehmen und mich darum kümmern, dass die Seite auch pünktlich zum geplanten Termin online gehen kann
Die Demeter-Molkerei Schrozberg präsentiert sich auf der BioFach 2010 mit einem neuen Messestand. Der alte Messestand erfüllte seinen Zweck nicht sehr gut. Ruhige Besprechungen mit Großabnehmern waren fast unmöglich, die Farbstimmung altbacken und der optische Gesamteindruck entsprach in keinster Weise der Qualität der Produkte.
In enger Zusammenarbeit mit dem „Architekt im Haus“ – grimm_architekten BDA – entwickelten wir einen neuen Stand, der alle Anforderungen erfüllt.

Premiere auf der BioFach 2010:
Der neue Messestand der Molkerei Schrozberg weiterlesen
Nun haben wir endlich eine Content-Managerin, die sich um die Verwaltung und Pflege von Texten und Bildern für Websites, E-Mail-Newsletter und dergleichen kümmert und dabei immer auch auf Rechtschreibung, Tonfall und Logik achtet: Elke Streck ist Diplom-Bibliothekarin und seit heute im Team.
Alexander Puchta, freier Mediendesigner, verstärkt seit heute unser kreatives Team. Alex ist Mediengestalter und Photoshop-Meister. In seiner Freizeit rockt er als Frontmann der Band „For Arcadia“, spielt Bass und singt. Infos zur Band
Es war irgendwann im Jahr 1998, ich unterhielt mich mit dem Betreiber eines PC-Geschäfts über die Möglichkeiten des Internets. Der PC-Dealer war sehr skeptisch. PCs könne man vielleicht noch über das Internet verkaufen. Aber Wein zum Beispiel? Niemals. Auf gar keinen Fall. Man könne den Wein dann nicht riechen, nicht schmecken, wie sollte man da wissen, ob er gut sei?
Elf Jahre später braucht man keine Nase mehr und keinen Probeschluck, um zu entscheiden, ob ein Wein gut ist. Die Forschungsanstalt Geisenheim analysiert Weine chemisch und ermittelt ein Profil des Weins. Das wird in Bezug gesetzt zu einem Idealprofil, also dem Profil des Weines, der einem deutschen Konsumenten am besten schmecken würde. Auf dieser Basis haben wir für die Weinregion Bordeaux eine Weinsuchmaschine entwickelt, die sich an den deutschen Weinhändler richtet, der seine Regale mit Weinen bestücken will, die dem deutschen Konsumenten ganz sicher schmecken. Falls die Chemiker recht haben. 
Trotz mehrmonatigem Praktikum hat sich Alma Daschke entschieden, eine dreijährige Ausbildung zur Mediengestalterin bei uns zu absolvieren. Zuvor hat sie schnell noch ihre Französischkenntnisse bei einem Südfrankreichaufenthalt verbessert, so dass Sie uns bei den vielen Projekten mit französischen Kunden sehr hilfreich zur Seite stehen kann. Alma ist darüberhinaus unsere Sportskanone: sie spielt leidenschaftlich gerne Volleyball.
Schon kurze Zeit nach unserem Umzug in die Burgschmietstraße in Nürnberg war es uns wieder zu eng geworden. Wir beziehen daher neue Büroräume auf dem ehemalige Gelände von AEG an der Stadtgrenze Nürnberg – Fürth.
Der Umbau des ehemaligen Präsentationsraums startete im Juni 2009 und musste innerhalb weniger Wochen über die Bühne gehen. Alle Einbauten und Böden wurden entfernt.
Der Umbau schafft Raum für ein großes modernes Büro mit Licht und Luft für kreatives Gestalten.
Noch ist nicht alles perfekt aber arbeiten lässt es sich sehr gut hier.
Auch am neuen Standort sind wir eine Bürogemeischaft eingegangen: Mit dem Architekturbüro grimm_architekten BDA und mit unserem Kooperationspartner Stephan Auch.
Der IPG e.V. hat sich der Sicherung des Standorts Deutschland verschrieben – indem hochrangige Manager sich zu Kamingesprächen treffen und Erfahrungen austauschen. Die zugehörige Website dient als Organisations- und Kommunikationsplattform und sollte eine leicht bedienbare, sehr übersichtliche und zeitgemäße Erscheinung bekommen. Bei Projekten mit einer solch seriösen Zielgruppe ist in Deutschland meist nur eine Gestaltungsfarbe denkbar: blau. Die Gestaltung ist von uns, die Umsetzung erfolgte von unserer Partneragentur beyond://content GmbH.


Im Bild sehen Sie den »Telekom Unterverteiler«. Da läuft nicht nur ISDN für die sechs Parteien in unserem neuen Bürogebäude drüber. Sondern auch die 4-GBit-SDSL-Leitung. Irgendwie erstaunlich.
Ich ahnte ja nicht, was dabei rauskommen würde, als ich unseren Illustrator bat, den Relaunch unserer eigenen Website zu entwerfen. Frei von jedem Wissen um die leidigen Begrenzungen, die HTML und CSS einem Gestalter aufzwingen, entwarf er eine Site, die sich ohne erheblichen Aufwand mit HTML und CSS gar nicht umsetzen ließe. Ein ungewöhnliches Navigationskonzept, das ich so im Netz noch nicht gesehen habe, aber das, so hoffen wir, dennoch jeder intuitiv bedienen kann. Eine Umsetzung mit Flash scheute ich wegen der schlechten Wartbarkeit. Hin und wieder will man ja vielleicht doch eine Referenz austauschen … Aber da kam dann ein Tool des Weges, das uns rettete: OpenLaszlo. Mit OpenLaszlo kann man Flash-Websites mit einer XML-Sprache erzeugen, was in unserem Fall die Umsetzung wiederkehrender Seiten sehr beschleunigt hat. Am besten selbst ansehen unter www.artur.eu.
Heute am 23.4 wird dieser Blog geboren. Seit Wochen denke ich darüber nach, ob auch artur Wichtiges und Interessantes zu sagen hätte. Gedanken und Meinungen, die in dieser Welt noch fehlen?
Und dann ist es schwierig, für sich selbst zu gestalten. Wie soll denn arturs Blog aussehen? Also hab ich mich für die Q&D-Lösung entschieden, also quick (and dirty?). WordPress-Template ein wenig aufpoliert. Denn sonst wäre es nie fertig geworden!